KW37 #SMMN – iPhone 8 & 10 verändern Marketingmöglichkeiten, Facebook will Urheber-Problem lösen

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Jede Woche stelle ich Dir in den #SMMN die wichtigsten Veränderungen, Updates und Erweiterungen der sozialen Netzwerke für Unternehmen vor.

Viel Spaß beim Zuschauen.

 

Die News in der Übersicht

FACEBOOK

Facebook startet eigene Video Plattform „Watch“: Eine Konkurrenz für gängige Streaming Dienste?

„Online Streaming“ lautet ein neuer Trend, dem nun auch Mark Zuckerberg nachgehen möchte. Nachdem Apple angekündigt hat, ebenfalls Interesse an einem eigenen Streaming Portal für Filme und Serien zu haben, meldet sich nun Facebook wieder: Geplant sind Vermutungen zufolge eine Milliarde Dollar, die auf direktem Wege in das „Watch“ Projekt einfließen.

Facebook will Hunderte Millionen Dollar an Urheber zahlen

Es soll bereits viele Vorfälle gegeben haben, in denen Facebook Nutzer Inhalte hochgeladen haben, obwohl das Urheberrecht nicht bei ihnen lag. In der Regel flattert in einem solchen Fall dann ein netter Mahnbescheid ins Haus. „Nicht mehr!“, dröhnt es nun aus der Richtung des blauen Netzwerkgiganten. Facebook möchte nun mehrere hundert Millionen Euro an Urheber zahlen, um seinen Nutzern das Hochladen von Videos mit Musikfrequenzen zu erleichtern.

Facebook Aktie wagt wieder einen Versuch

Facebooks Aktie ebnet sich den Weg zu einem neuen Allzeithoch an der Börse. Immer mehr Anleger haben zugegriffen, was dazu geführt hat, dass die Facebook Aktie auf 175,49 Dollar angestiegen, und somit nur noch knapp dreieinhalb Dollar von ihrem derzeitigen Rekordpreis entfernt ist. Wird das Unternehmen es schaffen?

WhatsApp

WhatsApp führt Verifizierung ein & möchte von werbetreibenden Unternehmen Geld verlangen

Es kommt mittlerweile öfter vor, dass Unternehmen den WhatsApp Messenger nutzen, um hierüber in Form von Werbeanzeigen mit Kunden Kontakt aufzunehmen. „Nicht mit uns!“, kündigt Jan Koum, WhatsApp Mitgründer, an. WhatsApp soll eine werbefreie Variante bleiben, um Kurzmitteilungen untereinander auszutauschen. Darüber hinaus hat WhatsApp verkündet, in Zukunft die Verifizierung für Unternehmen einzuführen.

INSTAGRAM

Instagram schafft neue Funktion: Stories nun auf Facebook teilen

Die Beliebtheit der Instagram Stories kennt anscheinend keinerlei Grenzen. Auf Facebook sieht es allerdings anders aus. Stories werden weit weniger aufgerufen als bei Facebooks Tochterfirma. Dies könnte sich bald ändern, heißt es. Nutzer können ihre Stories gleichzeitig sowohl auf Instagram, als auch Facebook posten. Ob das aber fruchtet, bleibt fraglich, denn die ursprünglich von Snapchat abgezwackte Funktion scheiterte schon beim eigentlichen Urheber.

Instagram Stories nun auch offiziell fürs Web verfügbar 

Folglich erwartet die Instagram Nutzer auch die Möglichkeit, die Stories ab sofort im Web auf dem Desktop in Großformat zu betrachten. Die Navigation erfolgt hierbei über zwei Feile, die sich jeweils am einen und am anderen Ende des Bildschirms befinden. Instagram erhofft sich hierdurch, noch mehr Nutzer der an Land zu ziehen. Ein neues Feature ist aber nun auch die Möglichkeit, wetterinspirierte Filter zu nutzen. Dies ist aber nicht das einzig kreative Feature, welches das neue Update bietet.

SOCIAL MEDIA ALLGEMEIN

Facebook und  Google überholen künftig klassische Medien

Dass das Internet für Werbetreibende zunehmend an Wichtigkeit gewinnt, ist kein Geheimnis mehr. Studien zufolge werden Facebook und Google aber bereits dieses Jahr die klassischen Medien überholen. Während sich digitale Medien eine immer höher werdende Wichtigkeit einholen, tritt bei klassischen Medien wie dem Fernseher oder dem Radio ein beachtliches Maß an Stagnation ein. Die weltweit größte Kommunikationsargentur „WPP“ macht es vor und investiert 2017 mehr in Facebook Werbung, als in TV oder Print Werbung.

Deutsche Presse Agentur übernimmt Analyse Startup Buzzrank

Das Hamburger Startup Buzzrank, welches sich darum bemüht, aktuelle Trends und Themen aus Facebook zu ermitteln, ist nun von der Deutschen Presse Agentur rückwirkend zum 1. August übernommen worden. Die Nachrichtenagentur verspricht sich davon vor allem, die Arbeit von Marketingexperten, Kommunikationsabteilungen und Medienhäusern zu verbessern. Es wird sich zeigen, ob dies auch wirklich für medienorientierte Unternehmen einen Gewinn darstellt.

studi- & meinVZ melden Insolvenz an

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